[Rezension] Dangerous Secrets

Originaltitel: Sweetest Taboo |

Autorin: J. Kenner |

Verlag: Diana Verlag |

Seiten: 304 |

Zugehörige Bände: Dirty Secrets (1), Sexy Secrets (2) |

Seite bei Randomhouse |

Allgemein: Dies ist ein Rezensionsexemplar der Verlagsgruppe Randomhouse und des Diana Verlags. Meine Meinung dazu ist unabhängig und in keinster Weise vom Verlag beeinflusst.

Klappentext: Alle glauben zu wissen, wer Dallas Sykes ist: ein berüchtigter Milliardär, ein verführerischer Playboy, ein Mann, der alles bekommt, was er will. Aber ich kenne den wahren Dallas – und der ist mit Leib und Seele mein. Wir haben unsere Geheimnisse sorgsam gehütet, uns im Dunkeln unserem Schmerz und unserer Lust hingegeben. Die Arme des anderen waren eine süße Zuflucht. Doch wir können uns nicht länger vor der Wahrheit verstecken. Unsere Masken sind gefallen, und wir sind bereit, uns der Vergangenheit und der Zukunft zu stellen. (Quelle: randomhouse.de)

Cover: Das Cover ist schön schlicht und passt zu den anderen der Reihe.

Inhalt: In der Reihe gibt es ja zwei Seiten. Einerseits die Beziehung von Dallas und Jane und andererseits die ganze Sache mit Deliverance. Ich finde es gut, dass es diese beiden Stränge gibt, weil wenn es nur um die Beziehung gehen würde, wäre das Buch noch flacher. Ich finde aber, dass der spannende Teil der Geschichte leider zu kurz kommt. Im Großen und Ganzen geht es halt zu 85-90% doch nur um die Beziehung von Dallas und Jane. Und von diesem Teil sind ein Großteil nur Sexszenen, die mir im Laufe des Buches doch ein bisschen auf den Keks gegangen sind, weil es sich so schon seit dem ersten Band so hinzieht.

Hätte J. Kenner den spannenden Teil mehr ausgearbeitet, hätte die Geschichte echt großes Potential gehabt. Aber so ist es wie 50 Shades of Grey: Ganz viel Sex mit einem bisschen Story.

Fairerweise muss man aber dazu sagen, dass das Ende nochmal richtig schön spannend wurde. Das Ende habe ich regelrecht eingeatmet. Wäre das ganze Buch so spannend gewesen, hätte das Buch aber mindestens mal einen Stern mehr bekommen von mir.

Schreibstil: Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Er ist locker und irgendwo auch fesselnd. Er holt was die Fesselndheit des Buches angeht nochmal das beste heraus, um dem Buch im Laufe der Geschichte etwas Spannung abzugewinnen.

Charaktere: Irgendwie sind die beiden Protagonisten schon starke, wenn auch total kaputte Menschen. Das finde ich sehr bewundernswert.

Aber wie auch schon in den letzten beiden Bänden, finde ich die beiden Protagonisten viel zu flach dargestellt. Sie bestehen quasi aus der Liebe und dem Begehren für den jeweils anderen. Man kann gar nicht richtig mit ihnen mitfühlen, finde ich, weil man als Leser total außen vor gelassen wird vor ihrer Gefühlswelt.

Ich finde auch, dass man die beiden Charaktere manchmal nicht so richtig ernst nehmen kann, weil J. Kenner sie so überzogen dargestellt hat.

Fazit: Ganz nettes Buch. Wenn einem langweilig ist, ist es immer noch besser, dieses Buch zu lesen, als gar nichs zu machen. Für Menschen, die pure Erotikbücher ohne wirkliche Story mögen, ist das Buch sicher gut geeignet. Für mich muss in einem guten Buch immer auch eine gute Story dabei sein und das ist hier in diesem Buch leider nicht so wirklich der Fall. Schade. Ich kann nur 3 Sterne geben.

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