[Rezension] Herz verspielt

Originaltitel: Wild Cards |

Autorin: Simone Elkeles |

Verlag: cbt |

Seiten: 401 |

Zugehörige Bände: Herz verloren (2) |

Klappentext: Als ihr Freund sie betrügt, indem er als Quarterback beim Erzrivalen anheuert, sieht die Football- Spielerin Ashtyn rot. Wenn sie die Meisterschaft nicht gewinnt, kann sie sich ihr Sportstipendium abschminken und wird in diesem elenden Nest in Illinois verschimmeln! Eine Idee muss her, um diese Schmach für das Team auszubügeln. Schnell hat Ashtyn einen genialen Plan … Einziger Nachteil: Sie müsste diesen Bad Boy Derek einweihen. Einen Typen, der Ärger magisch anzieht. Sie weiß, es ist ein Spiel mit dem Feuer. Aber hat sie eine andere Wahl? (Quelle: randomhouse.de)

Inhalt: Ich möchte im Vorhinein mal sagen, dass ich die Geschichte des Buches gerne mag! Denn ich weiß, dass es gleich nicht mehr so rüberkommen wird…

Also. Da das hier ein Liebesroman ist, wundert es mich nicht wirklich, was ich hierdran so bemängele… obwohl das bei Simone Elkeles‘ Büchern, die ich bisher gelesen habe, nicht so war. Hier in dem Buch geht es wirklich nur um die Liebesgeschichte von Derek und Ashtyn. In den anderen Büchern war immer noch die Latino Blood und anderes dabei, hier leider nicht.

Mir war das ganze Hin und Her zwischen den beiden auch durchaus zu viel. Sie machen mir etwas zu viel Theater und das Ganze. Wer das Buch kennt, wird wissen, was ich meine. Aber ich finde ihre ganzen Streitereien auch echt witzig und sie sorgen oft für amüsante Situationen.

Schreibstil: Der Schreibstil von der Autorin ist wie in ihren anderen Büchern, die ich kenne, toll. Flüssig und leicht zu lesen und auch oft gespickt mit Sarkasmus, sodass ich oft lachen musste.

Charaktere: Ich finde, Ashtyn ist eine tolle Protagonistin. Sie ist nicht so ein 08/15 Mädchen. Ich meine, welche Mädchen spielen schon so entgegen aller blöden, sexistischen Meinungen der anderen Football? Und sie kann so cool kontern!

Derek ist zum Teil zwar schon sehr 08/15, aber auch ihn mag ich sehr gerne. Seine sarkastische Art ist einfach toll und unterhaltsam. Und er hat so viel Scheiße durchgemacht.

Julian ist soo süß! Und Elisabeth mag ich gegen Ende auch so gerne! Als Derek sie das mit den woanders wohnenden Texanern fragt, hätte ich sie am liebsten geknuddelt :D. Und sogar Brandi und Gus mag ich am Ende gerne. Und Vic und Jet sind wohl die besten Freunde, die man sich nur wünschen kann. Sie halten so bedingungslos zu Ahstyn, einfach wow.

Fazit: Das hier ist das schwächste Buch der Autorin, das ich bisher gelesen habe. Was nicht heißt, dass ich es nicht gerne mag. Ich gebe dem Buch 3 Sterne und werde in absehbarer Zeit den zweiten Band auch noch lesen. Ich meine, ich habe ihn auf dem Kindle und deshalb auf jeden Fall.

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