[Rezension] Liebe, Schnee & andere Desaster

Originaltitel: Love and other man-made desasters |

Autorin: Nicola Doherty |

Verlag: cbt |

Seiten: 297 |

Seite bei Randomhouse |

Klappentext: Für Juno ist das Leben ein einziges Risiko: Klimawandel, frei laufende Füchse, Zombies – das nächste Desaster wartet quasi um die Ecke. Als Juno von ihrer frisch zusammengewürfelten Patchwork-Familie zu einem Skiurlaub in den Alpen verdonnert wird, schätzt sie ihre Überlebenschancen gleich null ein. Das ändert sich erst recht nicht, als sie Boy trifft, den jungen Skilehrer: ruppig, waghalsig, abenteuerlustig. Überhaupt nicht ihr Typ. Oder etwa doch? Sich zu verlieben, merkt Juno bald, ist das größte Risiko von allen… (Quelle: randomhouse.de)

Cover: Ich finde das Cover sehr schön. Wenn man sich alle Details anschaut, ist es nicht mehr sooo schön und vor allem nicht mehr so perfekt, aber alles in allem ist es echt toll und süß.

Inhalt: Ich mag an dem Buch sehr gerne, dass es ganz natürlich wirkt und nicht irgendwie aufgesetzt oder übertrieben. Manchmal sind solche Bücher ja dann doch ein bisschen arg viel oder so.

Außerdem mag ich es sehr, dass es an vielen Stellen auch witzig ist und ich oft lachen musste. Es ist sehr romantisch, klar, aber halt nicht nur. Da kommen wir wieder zu dem Punkt vorher. Es ist romantisch, aber nicht so doll, dass es unnatürlich und überzogen wirkt. Wisst ihr, was ich meine?

Was ich auch an dem Buch toll finde, ist, dass wenig mit so einer Dreiecksbesziehung gearbeitet wird, oder mit diesem Ex-Freundin-Thema. Aber das mit Tabitha ist trotzdem da… die Stelle mag ich nicht so gerne, weil Juno ja eigentlich weiß, wie Boy ihr gegenüber ist. Aber naja. In so einem Buch darf sowas halt auch nicht fehlen, ne?

Schreibstil: Der Schreibstil in diesem Buch ist luftig, leicht und locker. Mit etwas Witz gespickte Romantik könnte man auch sagen, haha. Insgesamt lässt es sich sehr leicht und schnell lesen.

Charaktere: Juno finde ich, ist am Anfang etwas anstrengend und nervig mit ihrer ganzen Paranoia. Aber irgendwie ist es halt sie selbst und so ist sie eben. Und das mit Ed und ihrer Mom ist ja auch wirklich nicht so nice. Ich finde es toll, wie Juno sich im Laufe der Geschichte entwickelt. Sie kommt mehr und mehr aus sich raus und kann auch mal Spaß haben. Gegen Ende ist sie echt ein super sympathisches Mädchen.

Boy mag ich auch sehr gerne. Klar, auch nicht ganz von Anfang an, weil er erstmal den Macker raushängen lassen muss, aber immer mehr und mehr. Die Sache mit Tabitha finde ich echt zum Kotzen von ihm, dass er dann so zu Juno ist und ihr nicht sagt, wie es wirklich aussieht, sondern sie in diesem riesen schlimmen Irrtum lässt, aber naja. Niemand ist perfekt…

Junos Familie finde ich auch ein bisschen anstrengend, auch vor allem ihre Mom, die dann ihr diese große Entscheidung ausreden will und so. Die Zwillinge mag man auch immer mehr… und die Mädels von Juno, also Tara, Lara und Konsorten finde ich auch irgendwann echt toll!

Fazit: Liebe, Schnee & andere Desaster ist ein wirklich tolles, süßes, witzig-romantisch-winterliches Buch für zwischendurch. Ich kann es jedem empfehlen, der solche leichten Bücher mag. Dem Buch gebe ich 4 Sterne. An sich würde ich auch mehr geben können, denn das Buch hat mich irgendwo zu 100% überzeugt, aber irgendwo halt auch nicht, weil es einfach nicht so dieses Genre ist, das mich wirklich bewegt. Trotzdem ein echt tolles Buch!

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