Weihnachten – das Fest der Liebe: 5 meiner Lieblings-Buchpaare

Ich mag solche Themenposts ja. Zu Ostern hatte ich z.B. auch einen. Eigentlich hatte ich mir auch vorgenommen, mehr davon zu machen, aber ja… wie das mit solchen Vornahmen eben läuft. Dafür kommt jetzt einer zu Weihnachten.

Aber ich muss leider eine SPOILERWARNUNG aussprechen. Und zwar zu PS: Ich mag dich, Die Bestimmung, Engelsnacht, Lady Midnight und Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie.

Lily & Cade aus PS: Ich mag dich

An Lily und Cade finde ich so toll, dass sie sich ja eigentlich ineinander verlieben, ohne zu wissen, wer der andere eigentlich ist. Denn dann wäre das ganz sicher nicht passiert. Sie sehen das Innere des Anderen vor dem Äußeren und so verlieben sie sich ohne Vorurteile. Sie ticken also innerlich auch sehr ähnlich und ja…

Four & Tris aus Die Bestimmung

For und Tris mag ich sehr gerne als Paar, weil die beiden sich so bedingungslos akzeptieren und den anderen immer als stark sehen. Z.B. Four sagt das ja auch, dass Tris total stark ist, obwohl alle anderen sie für schwach halten. Er sieht wirklich, was in ihr steckt. Dass Tris ihn auch als stark sieht, ist jetzt nicht so verwunderlich, weil das tun die meisten anderen ja auch.

Luce & Daniel aus Engelsnacht

Die beiden habe ich hierfür ausgewählt, weil ihre Liebe praktisch schon über Jahrtausende geht. Sie ist auch ganz besonders, weil Daniel ja eigentlich die ganze Zeit die Chance hat, sich gegen Luce und für seinen eigenen Frieden zu entscheiden. Aber er entscheidet sich immer für seine ewig große Liebe und somit stellt er sie eigentlich über alles. Sie ihn ja auch. Sowas ist doch toll.

Julian & Emma aus Lady Midnight

Julian und Emma sind auf jeden Fall etwas besonderes. Sie sind zwar kein richtiges Paar, aber ich wollte sie trotzdem mit in diesen Post nehmen. Das bei ihnen basiert ja auf einer ganz großen Vertrauensbasis. Auch wenn sie dann nicht zusammen kommen weil sie nicht dürfen. Verliebt sind sie ja trotzdem… soweit ich weiß.

Sam & Kent aus Wenn du stirbst…

Sam und Kent haben ja gebraucht, bis sie zusammen gekommen sind und so ganz waren sie das ja auch gar nicht. Ich finde an denen toll, dass Kent Sam ja eigentlich mit die Augen geöffnet. Er ist von Anfang an so toll und sie einfach nur scheiße. Aber dann am Ende, als das mit denen passiert ist, kurz bevor wirklich alles den Bach runter ging, war das ein richtiger Gänsehautmoment. Wenn das Buch anders ausgegangen wäre, wären sie so ein tolles Paar geworden, ganz sicher.

Ihr kennt sicher mindestens eins der Paare oder? Was meint ihr dazu?

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