[Film – Eindrücke] Fluch der Karibik – Salazars Rache

Ich habe mir heute den 5. Teil Fluch der Karibik gekauft und heute Abend auch gleich geschaut 😀 Er ist etwas anders als die anderen. Und deshalb möchte ich hier mal etwas sammeln. Vor allem was anders ist als bei den anderen, aber auch was ähnlich ist und was mir generell aufgefallen ist.

Also was ich ganz besonders toll finde, ist, dass man in diesem Film endlich mal einen Einblick in Jack Sparrows Vergangenheit bekommt und auch sein früheres Ich sieht und erlebt. Und das von Salazar auch, aber das ist nicht so wichtig.

Generell beschäftigt sich der Film mehr mit den Vergangenheiten der Charaktere. Auch sehr viel mit Carinas und Barbossas. Das macht ihn wesentlich tiefgründiger, als die anderen drei (der vierte zählt für mich immer noch nicht richtig dazu).

Was an diesem Film noch anders ist, ist, dass er noch skurriler ist als die anderen. Wer ihn noch nicht gesehen hat, denkt sich jetzt wahrscheinlich, das geht doch gar nicht. Aber lasst euch gesagt sein, es geht. Entgegen aller Erwartungen 😀 Es passieren halt noch mehr unlogische Dinge. Dem stehe ich etwas skeptisch gegenüber, weil ich, wie ihr vielleicht wisst, zu viel Skurrilität in Büchern und Filmen schlecht aushalte. Es hat es mich jetzt nicht gestört, aber ich fand es auch nicht positiv.

Ich finde es sehr toll, dass in diesem Film nochmal die wichtigsten Personen aus den anderen drei auftauchen. Zumindest die meisten. So ein Davy Jones halt nicht. Aber Jack, Barbossa, Will und Elizabeth, Mr. Gibbs, die restliche Mannschaft, außerdem Mullroy und Murtogg (die beiden englischen Soldaten, die zu den Piraten übergelaufen sind).

Es sind ja auch Charaktere dazu gekommen, zum Beispiel Henry Turner, Carina und Salazar. Das mit Henry hat mich sehr gefreut, weil er ja der Sohn von Will und Elizabeth ist. Er wird ja auch ganz am Ende des dritten Films kurz gezeigt. Und Carina ist eine schlaue Frau, die echt mutig und tough ist und ihrer Zeit ziemlich voraus.
Salazar nimmt eigentlich nur den Platz von Jones ein, abgesehen davon halt, dass er eine richtige Vergangenheit hat, die auch zum Teil relevant ist für den Film und seine Beweggründe erklären.

Eine weitere Sache, die ich gut finde, ist, dass nicht wirklich versucht wurde, die alten Charaktere wieder jung zu machen, auch wenn das oft behauptet wird. Der ganze Film spielt mehr als 20 Jahre später als der dritte, also passt das völlig. Außerdem geht der ganze Film abgesehen von Jack und Barbossa auch mehr um die jungen Personen als um die alten.

Im großen Rahmen ist der Film aber sehr ähnlich wie die anderen aufgebaut. Er ist halt nochmal der Abschluss des ganzen Universums rund um Jack Sparrow und rundet alles ab. Am Ende (Achtung: kleiner Spoiler) wird alles gut. Alles kommt ins Lot, Jack hat ausnahmsweise mal ein eigenes Schiff, bisher ist er am Ende eines Films eigentlich immer leer ausgegangen.

Diese Rezi ist jetzt etwas wirr, aber es sind auch nur meine ungeordneten Eindrücke.

Habt ihr denn den Film schon gesehen? Wenn ja, wie fandet ihr ihn und was sagt ihr zu meinen Punkten?

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